Truls der Vierzehnte

Der Unternehmer Truls Toggenburger ist an der Eröffnungsveranstaltung der „Winti Mäss“ mit dem „Eularius Lapidarius-Orden“ ausgezeichnet worden. Toggenburger, das weit herum bekannte Unternehmen, ist der Inbegriff für grosse gelbe, fahrbare Krane, Baumaschinen und Transporte. Die fast seit hundert Jahren bestehende Vorzeigeunternehmung ist fest in Familienbesitz. Truls Toggenburger führt sie in dritter Generation. Weniger bekannt sind die Leistungen von Truls zum geschlossenen Materialkreislauf in den Bereichen Baustoffrecycling und Rückbau. Als weitsichtiger Unternehmer setzt er sich auch für Gesellschafts-Projekte ein, zum Beispiel als Vorstandsmitglied des Selbsthilfezentrums. Sein spezieller Schalk macht ihn zum würdigen Eularius Lapidarius.

Jürg der Dreizehnte

Der Winterthurer Nationalrat Jürg Stahl, der am letzten Montag sein Amtsjahr als Nationalratspräsident und «höchster Schweizer Politiker» beendet hat, hatte an der «Winti Mäss» nochmals einen tollen Auftritt. Am offiziellen Messeeröffnungsevent mit vielen prominenten Gästen wurde Jürg Stahl der «Eularius Lapidarius»-Orden verliehen. Mit diesem Orden werden Persönlichkeiten geehrt, die für die Stadt und Region Winterthur etwas Herausragendes geleistet haben und dabei durch besonders viel Standfestigkeit und Humor aufgefallen sind. Die Preisträger werden von einer Findungskommission ausgewählt.


Bruno der Zwölfte

Der Tierlehrer und "Wetten, dass...?"-Gewinner Bruno Isliker ist an der Eröffnungsveranstaltung der „Winti Mäss“ mit dem „Eularius Lapidarius-Orden“ ausgezeichnet worden. Isliker begeistert seit vielen Jahren das Publikum mit überraschenden, gemischten Tiervorführungen. Dazu gehören insbesondere auch seine springenden Kühe Sybille und Circe. Mit diesem Orden werden Persönlichkeiten geehrt, die für die Stadt oder Region Winterthur etwas Herausragendes geleistet haben und dabei durch besonderes viel Standfestigkeit und Humor aufgefallen sind. Die Preisträger werden von einer Findungskommission ausgewählt.

Beni der Elfte

Der TV-Star Bernard "Beni" Thurnheer ist an der von Manu Burkart vom Comedy-Duo Divertimento moderierten Eröffnungsveranstaltung der „Winti Mäss“ mit dem „Eularius Lapidarius-Orden“ ausgezeichnet worden. Mit diesem Orden werden Persönlichkeiten geehrt, die für die Stadt oder Region Winterthur etwas Herausragendes geleistet haben und dabei durch besonderes viel Standfestigkeit und Humor aufgefallen sind. Die Preisträger werden von einer Findungskommission ausgewählt.


Edi der Zehnte

Der Initiant des rund siebzig Kilometer langen Rundwegs zum 750- Jahr-Jubiläum der Stadt Winterthur, Edi Wettstein, ist an der Eröffnungsveranstaltung der «Winti Mäss» mit dem «Eularius Lapidarius- Orden» ausgezeichnet worden.





Pierre der Neunte

Die Winterthurer Künstler Chris Pierre Labüsch sind an der Eröffnungsveranstaltung der „Winti Mäss“ mit dem „Eularius Lapidarius-Orden“ ausgezeichnet worden. Die Preisträger wurden von einer Findungskommission ausgewählt. Mit diesem Orden werden Persönlichkeiten geehrt, die für die Stadt oder Region Winterthur etwas Herausragendes geleistet haben und dabei durch besonderes viel Standfestigkeit und Humor aufgefallen sind. Der letztjährige Preisträger, Beat Blaser, würdigte in seiner Laudatio die Verdienste der neuen Orden-Empfänger.

Chris der Achte

Die Winterthurer Künstler Chris Pierre Labüsch sind an der Eröffnungsveranstaltung der „Winti Mäss“ mit dem „Eularius Lapidarius-Orden“ ausgezeichnet worden. Die Preisträger wurden von einer Findungskommission ausgewählt. Mit diesem Orden werden Persönlichkeiten geehrt, die für die Stadt oder Region Winterthur etwas Herausragendes geleistet haben und dabei durch besonderes viel Standfestigkeit und Humor aufgefallen sind. Der letztjährige Preisträger, Beat Blaser, würdigte in seiner Laudatio die Verdienste der neuen Orden-Empfänger.

Beat der Siebte (†)

Der langjährige OK-Präsident des Winterthurer Albanifests, Beat Blaser, ist an der Eröffnungsveranstaltung der „Winti Mäss“ mit dem „Eularius Lapidarius-Orden“ ausgezeichnet worden. Der Preisträger wurde von einer Findungskommission ausgewählt. Mit diesem Orden werden Persönlichkeiten geehrt, die für die Stadt oder Region Winterthur etwas Herausragendes geleistet haben und dabei durch besonderes viel Standfestigkeit und Humor aufgefallen sind. Der erste Preisträger, Alt-Stadtrat Heiri Vogt, würdigte in seiner Laudatio die Verdienste des neuen Orden-Empfängers.

"Baldo" der Sechste

Peter Lattmann, in der Stadt Winterthur unter dem Namen "Baldo" bekannt, ist der Sechste Träger der Ordens "Eularius Lapidarius. Die Wahl fiel auf ihn, weil er mit seinem Wirken nicht nur in der Stadt viel bewegt hat. Er hat den Namen Winterthur auch an jede Rennstrecke der Formel 1 getragen. In Winterthur war langjähriger Präsident des Handballclubs Yellow Winterthur und ebenso lange OK.Präsident des "Yellow-Cup". Zudem ist er der Mann, der die Tour de Suisse zwei Mal nach Winterhur geholt hat. Er ist bei all seinem Wirken aber auch immer der Peter Lattmann geblieben den man liebt. Menschnah, unkompliziert und auch einmal zu einem Witz aufgelegt, auch wenn er sagt, dass er keinen Witz behalten kann. Er zeigt sich volksnah in dem er lieber im "Trübli" sitzt als eines zu trinken. All diese Eigenschaften machen in zu einem liebenswürdigen Mitmenschen. Für diesen jahrelangen Einsatz im Sportgeschehen der Stadt Winterthur und für seine menschlichen Züge verdient es Peter Lattmann, als sechster Träger des Ordens "Eularius Lapidarius" geehrt zu werden.

Ruth die Fünfte

Ruth Werren ist die fünfte Trägerin des Ordens "Eularius Lapidarius". Bekannt ist sie heute den meistens Winterthurerinnen und Winterthurer als "Wolfsmutter". Als jene unnachgiebige Persönlichkeit, die sich dafür einsetzte, dass der Wolf im Bruderhaus in einem neuen Gehege Einzug hielt. Wer zurück denkt der wird sich noch an jene Dame erinnern, die doch auch sehr hartnäckig politisieren konnte. Die ihre Meinung fasste und lange im Gemeinderat von Winterthur vertrat. Es ist aber auch jene Frau, die sich bei einem Grossverteiler um die Blumen kümmerte. Wenn es nicht gerade um den Einkauf ging, konnte man sie auch mal bei der Pfalnzenpflege beobachten. Ruth Werren ist eine naturverbundene Person die heute in den Wildpferden des Bruderhaus eine neue Aufgabe gefunden hat. Bei all ihrem Wirken stand immer das Gemeinwohl im Vordergrund. Für diesen selbstlosen Einsatz ist es verdient, dass Ruth Werren dieser Orden als fünfte Persönlichkeit überreicht wird.


Christian der Vierte

Christian Hunziker ist vielen Winterthurern bekannt, als der Mann mit dem besonderen Schnauz. Wer ihn aber persönlich kennen lernt erlebt einen Mitmenschen mit Fröhlichkeit, Humor, Beharrlichkeit und Zielorientierung. Nicht letztlich deshalb hat er in seinem unternehmerischen Wirken immer wieder die gesteckten Ziele erreicht und so weit über die Standgrenzen hinaus Beachtung verdient. In seinem vorgetragenen Gedicht zeigt er aber auch seinen im ganz eigenen Humor. Sehr ausgewählte Ausdrücke zeigen seinen grossen Wortschatz, der aber auch einmal sehr direkt werden kann - ebenso wie ihm der Schnabel gewachsen. Dieser Mix bringt die Leute immer wieder zum Lachen. Mit Christian ist sicherlich ein würdiger Vertreter gefunden worden, der den Orden zurecht um seinen Hals trägt. Er hat sich in Winterthur engagiert und so auch den Namen der Stadt weitherum bekannter gemacht.





Claudia die Dritte

Claudia Corti kennt man in Winterthur vor allem aufgrund ihrer Produktionen welche im Stadttheater Winterthur zur Aufführung kommen. Claudia kennen zu lernen war wirklich spannend, da es sich bei ihr um ein wahres Energiebündel handelt. Es erstaunt daher nicht dass das Kindertanztheater seit Jahren diesen Erfolg geniesst. Claudia Corti zieht mit ihrem Engagement seit 1971 Kinder und deren Eltern in ihren Bann. Sie verlangt von sich selbst sehr viel und ist so ein beispielhaftes Vorbild für die Kinder. Seit Jahren schafft sie mit ihrer Kreativität immer wieder bezaubernde Geschichten wie "Alice im Wunderland", "Aschenbrödel", "Die Schöne und das Biest" oder das "Dschungelbuch" und hat in den vergangenen Jahren wohl gegen 20'000 Jugendliche und Kinder im Tanzen ausgebildet. Durch dieses Engagement fördert Claudia Corti Kinder und Jugendliche in ihrem sozialen Verhalten und könnte ausserdem im Bereich der Kostüme wahrscheinlich noch manchem Fasnächtler Nachhilfestunden erteilen! Wir sind sicher, mit Claudia Corti eine ausserordentlich engagierte Persönlichkeit mit dem Orden ausgezeichnet zu haben. Sie ist eine Person welche sich in Winterthur für Winterthur engagiert und deren Arbeit man nicht genug würdigen kann.

Peter der Zweite

Nach einem ersten Gespräch mit Peter Arbenz, bei dem ihm der Orden, die Verleihung und der Anlass Larifari näher gebracht wurde, sagt er zum Schluss: "Aber nur dass ich es gesagt habe - ich bin kein Fasnächtler". Das braucht man auch nicht zu sein, denn man wird es von ganz alleine in seiner ganz persönlichen Art und Weise. Dies zeigte sich spätestens bei einem Essen im Frühjahr 2008, als man das vergangene Larifari besprach. Sehr engagiert diskutierte Peter da mit und zeigte sich sehr interessiert. Auch das Lachen und Scherzen fehlte nicht. Peter Arbenz hat sich als Stadtrat immer um das Wohlergehen von Winterthur engagiert. Auf Bundesebene kümmert er sich um Flüchtlinge und Krisenregionen und hat dabei den Namen der Stadt weit in die Welt getragen. Er hat sich aber auch immer wieder in den Dienst des Kavallerievereins gestellt und sich nicht nur so dem Reitsport gewidmet. Auch heute noch reitet Peter in der Früh mit seinem Pferd aus, bevor man ihn im Büro antrifft. Wahrscheinlich hat er deshalb - und das sagt er selbst von sich - noch immer solch einen knackigen Hintern! In Peter haben wir einen würdigen Ordensträger gefunden, der Winterthur auch über die Stadtgrenzen bekannt gemacht hat.

Heinrich der Erste

Heiri Vogt ist allen in der Stadt Winterthur als hemdsärmliger und volksnaher Stadtrat bekannt. Obwohl er heute das Leben eines Altstadtrates im Ruhestand geniesst, ist er sehr engagiert und vielbeschäftigt. Dem DUOPACK hat er seit den Anfangsjahren immer wieder Anlass gegeben, seine Tätigkeiten aufs Korn zu nehmen. Schon im ersten Jahr wurde eine leicht deplazierte Insel auf der Zürcherstrasse besungen, welche jedoch genauso überraschend wie ihr Auftauchen später auch wieder verschwunden war. Als Bauvorstand hatte er in dieser Hinsicht wirklich kein leichtes Leben mit dem DUOPACK. Dennoch - und dies hat er auch an der Ordensverleihung bewiesen - ist Heiri ein Mensch der all dies immer mit Humor getragen hat, er konnte auch selbst darüber schmunzeln. In Anbetracht der grossen Verdienste für Winterthur mit seiner Bevölkerung und seines grossen Humors ist Heiri Vogt ein würdiger erster Ordensträger.